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Es begann mit einer Narbe am Handgelenk... Er sah sie in der U-Bahn, er sah ihre Narbe, sie war identisch mit seiner. Selbe Stelle, selbes Aussehen. Wie ist das Möglich? Wer ist diese Frau?

 

Carmen und Thomas sind gerade erst nach New York gezogen. Sie haben große Pläne für ihr neues gemeinsames Leben. Doch dann lernen sie unabhängig voneinander Niu kennen. Wie zufällig taucht sie immer wieder auf: in der U-Bahn, im Coffee Shop, an der Brooklyn Bridge.Beide verfallen schnell Nius Bann und beginnen, ihr bisheriges Leben zu hinterfragen. 

 

Niu erzählt mit feinem Gespür von den Wünschen und Sorgen eines jungen Paares in unserer schnelllebigen Zeit, in der sich Beziehungen, Rollenverständnisse, individuelle Freiheit, die perfekte Idee von Familie und all die unendlichen Möglichkeiten ständig neu definieren – und doch neben einer großen Sehnsucht nach Stetigkeit und Verlässlichkeit stehen.

 

Jane ist 18, fährt in einem Vorort von Los Angeles mit dem uralten Ford Festiva ihres Vaters Pizzas aus und ist schwanger. Nachts betäubt sie sich mit Werbesendungen und Bier in dem Schuppen, wo ihr Vater sich zu Tode getrunken hat. Ihre Mutter freut sich, endlich ein amerikanisches Baby. Ihr Traum, nachdem sie in die USA ausgewandert ist. Ihr Freund freut sich, endlich eine Familie nach dem Tod seiner Eltern. Und Jane? Die verliebt sich in eine Kundin die Salamipizza mit Gürkchen für ihren Sohn bestellt..

Aus Liebesphantasien entsteht eine regelrechte Besessenheit. Ein neues Schlupfloch, durch das Jane versucht, ihren Traumata und Zukunftsängsten zu entkommen, oder ihr einziger Weg, um zu sich selbst zu finden?

 

Pizza Girl von Jean Kyoung Frazier ist eine herrlich schräge, komische und immer wieder überraschende Geschichte einer vorwitzigen jungen Frau, die kein Blatt vor den Mund nimmt – scharfsinnig und bewegend.

 

 

Daniel Wisser hat in seinem Kurzgeschichten Band "Die erfundene Frau" 22 Storys geschrieben, die vom Reiz des Imaginierten, desaströsen Wochenenden und dem Drama der Dating-Portale handeln. Von Fetischisten und Neurotikern, von der Liebe der Hundertjährigen, der Scham der Pubertät und verpassten Augenblicken.

Sie erzählen vom Anfang der Liebe und von ihrem Ende- und dass manchmal nicht mehr bleibt als ein toter Hund in einer Louis-Vuitton-Tasche.

Sie zeigen ihre Figuren beim immer wieder scheiternden Versuch, nicht zu scheitern, gönnen ihnen keine Erlösung und sind gerade deshalb von großer Menschlichkeit.

 

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